| Kosmische Poesie | Mercedes Echerer liest aus Werken von Dichterinnen aus aller Welt. Sonne, Mond und Sterne wurden und werden besungen, beschworen, verflucht. Manchmal ändert sich der Artikel, die Sonne wird männlich oder der Mond weiblich, die himmlischen Gestirne sind aber Fixgrößen der Poesie. Dichterinnen aller Kontinente und aus drei Jahrtausenden werden zu Wort kommen.
Musikalische Interventionen mit dem 5-saitigen Violoncello von Clementine Gasser. Subversive Klassik-Avantgarde hängt mit Zufall, kompositorischen Prozessen, Collage-Techniken und Improvisationen zusammen. Die Klänge finden sich in polaren Systemen wi(e)der und begegnen einander in einem wechselseitigen Verhältnis - auch das klingt nach Astronomie.
Unter Anmeldung wird unter oeuk@unesco.at bis zum 18. November ersucht. Freier Eintritt! | | Weitere Infos |
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